Was ist ein Vermögen?

In diesem Artikel wird erklÀrt, was man unter Vermögen versteht.

Man betrachtet hierbei alle GĂŒter, Beispiel: Geld, Aktien, und AnsprĂŒche, die im Eigentum eines Menschen stehen.

Vermögen kann man auch als Anlage- und Umlaufvermögen trennen.

Als Finanzdienstleistungen betrachtet man die Vermögensverwaltung, die sich auch in Form der private Finanzplanung zeigen kann.

Ein anderer Begriff ist hierbei Reichtum.

Man muss hierbei unterscheiden, dass man den Begriff Kapital dazu benutzt, um seine Assets zu vermehren.

Welche Arten von Vermögen gibt es und welche Risiken bestehen?

Vermögenswerte wÀren zum Beispiel:

Bargeld.

Bargeld hat zwar geringe Wertschwankungen, und ein ansonsten geringes Risiko, demgegenĂŒber stehen aber die Verluste die durch die Inflation entstehen.
Auch ist es natĂŒrlich schwer vor Diebstahl zu schĂŒtzen.

Immobilien

Immobilien können einen Klumpenrisiko darstellen, und sind oftmals fremdfinanziert.

Chancen und Risiken sind hierbei bei Einsatz von Fremdkapital erhöht.

Aktien

Bei Aktien können Wertschwankungen auftreten, bei einem Konkurs des Unternehmens kann auch ein Totalverlust passieren.

Patente

Patente haben nur eine begrenzte Laufzeit, und mĂŒssen nach gewissen Jahren erneuert, oder erforscht werden.

Auslandsvermögen

Auch kann ein Vermögen im Ausland bestehen, dies wĂŒrde man als Auslandsvermögen bezeichnen.

Oftmals wird dies in einer FremdwÀhrung angelegt, um Differenzen zwischen der inlÀndischen und auslÀndischen WÀhrungen als Gewinn zu erwirtschaften.

Finanzvermögen, kann aus Bargeld oder Aktien entsprechend bestehen.

Reales Vermögen betrachtet man als Immobilie, GrundstĂŒcke, oder Konsumsartikel.

In manchen LÀndern wird eine Vermögensteuer erhoben.

Manche LĂ€nder befĂŒrworten auch die private Vermögensbildung durch staatliche Förderungen, wenn diese zur Altersvorsorge benutzt wird.

Was kann man nutzen, um das eigene Vermögen aufzubauen?

Hierbei sollte man zuerst die Sparquote betrachten.

Die Sparquote setzt sich zusammen aus dem Anteil der Ersparnisse am Einkommen.

Bei Privatpersonen ist dies der Anteil der Ersparnisse am privaten Einkommen.

Eine negative Sparquote setzt sich zusammen, wenn man Sparleistung und Neuverschuldung als Kreditaufnahme berechnet.

Auch wurde festgestellt, dass sich die Sparquote mit zunehmendem Einkommen erhöht.

Um nun sein privates Vermögen aufzubauen, können mehrere Formen, je nach Risiko in Betracht kommen:

Sparguthaben, Bankguthaben, Tagesgeldkonten, Festgeldkonten.

Kapitallebensversicherungen, in die regelmĂ€ĂŸig eingespart wird, so dass zum Alter einen gewisses Kapital zur Einmalauszahlung oder zur Verwendung zur VerfĂŒgung steht.

Die Investitionen in passives Investment oder aktives Investment, wie zum Beispiel Einzelaktien, Aktienfonds, oder auch Index Fonds (ETF).

Der Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie, die auch im Alter genutzt wird.

Oftmals werden auch Rohstoffe betrachtet, wie das AnhÀufen von Edelmetallen, Gold, oder auch Silber, im privaten Besitz.

Jedoch hierbei ist es aufwĂ€ndig, und auch unsicher die Lagerung im eigenen Haushalt durchzufĂŒhren.

Man sollte ein Bankschließfach, oder auch die garantierte Zertifizierung eines Zertifikats vorzuziehen.

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